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Freitag, 23. Juni 2017

Und das ist ihr Ansprechpartner bei der Verkehrswacht München:

Verkehrssicherheitsarbeit für Schulkinder

Kommen ihre Kinder in die Schule, muss die Verkehrserziehungsarbeit besonders intensiv weitergeführt werden. Dies beginnt schon bei der Schuleinschreibung. Hier übergeben wir gemeinsam mit unseren Partnern, dem Kreisverwaltungsreferat und der Unfallkasse der Stadt München, dem Landratsamt, und dem Polizeipräsidium München in enger Zusammenarbeit mit der BMW-Group für jede Grund- und Förderschule eigene Schulwegpläne. An Hand dieser Pläne können die Eltern mit den Kindern schon vor Schulbeginn üben.

Zudem beschaffen wir, für die Schulen Lehr- und Lernmittel zur Verkehrserziehung, oder fördern zumindest die Beschaffung durch finanzielle Beihilfen. Die Verkehrswacht entwickelt auch das eine oder andere Lehr- und Lernmittel und unterstützt die Fachberater bei der Weiterbildung der Verkehrslehrer.

Eine gewisse Körpergewandtheit ist heute eine weitere wichtige Voraus-setzung für das sichere Verhalten im Straßenverkehr. Deshalb muss in der Verkehrserziehung gerade zwischen dem 6. und 10. Lebensjahr der richtigen Entwicklung der Motorik besondere Beachtung geschenkt werden.

Deshalb führt die Verkehrswacht selber heute mit den Erstklässlern ein Bewegungstraining mit Rollern als Vorbereitung auf das sichere Fahrradfahren durch. Zur Weiterführung dieses Bewegungstrainings mit dem Fahrrad stellt sie den Schulen Übungsfahrräder zur Verfügung und unterstützt das Fahrradtraining der Viertklässler durch die Polizei in der Jugendverkehrschule in mannigfacher Weise.

Sie stattet darüber hinaus die Grundschulen zur Weiterführung des Bewegungstrainings im Sportunterricht in der vierten Klasse mit der Inlinescater-Kiste (Materialien zum Training mit Inlinscates) aus.

Und selbstverständlich unterstützen wir auch die Förderschulen bei der Verkehrserziehung von behinderten Kindern.